Die SPD in Schwaikheim

31. Cine Latino – Armut und Umwelt in Amazonien

 Wir möchten gerne der Bitte von POEMA e.V nachkommen und auf zwei Filme im Rahmen der 31. Cine Latino hinweisen, die Personen zeigen, die sich in unterschiedlicher Weise für Menschen in Mittel- und Südamerika eingesetzt haben. 

 

5. Mai 2024, 17.30 Uhr im Delphi Arthaus Kino, Stuttgart

 „Ein Traum von Revolution“

Ein Kino-Dokumentarfilm über die ereignisreiche Zeit nach dem Sieg der sandinistischen Revolution in Nicaragua und das Engagement tausender westdeutscher UnterstützerInnen, die in den 1980er Jahren nach Nicaragua reisen. Was ist 45 Jahre später aus ihren Träumen, Wünschen und Hoffnungen geworden?

  

6. Mai 2024, 20.30 Uhr im  Delphi Arthaus Kino, Stuttgart

 „Die Vision der Claudia Andujar“

Ein Dokumentarfilm über die Humanistin, Aktivistin und preisgekrönte Fotografin – Claudia Andujars Leben war von zahlreichen dramatischen Ereignissen geprägt: von ihrer Flucht vor dem Holocaust bis zu ihrem Wirken in ihrer neuen Heimat Brasilien, wo sie ihre Lebensaufgabe fand: den Schutz des Yanomami-Volkes im Amazonasgebiet. Die Deutsche Filmpreis-Trägerin Heidi Specogna entfaltet in ihrem Dokumentarfilm ein facettenreiches Porträt der renommierten Künstlerin. Auf den Spuren ihrer politischen wie poetischen Fotografien entdecken wir Andujars Vermächtnis und begeben uns in das heute stärker denn je bedrohte Regenwaldgebiet. 2018 wurde Claudia Andujar mit der Goethe-Medaille des Goethe Instituts ausgezeichnet. 

 

Sabine Schief stellt vor: Die Kandidierenden der Schwaikheimer SPD für die Kommunalwahl am 09. Juni!

Wir können es kaum erwarten! Der Knaller am Samstag, 27. April 2024, 19:00 Uhr, in der Schwaikheimer Begegnungsstätte❤️.

Vorgestellt werden alle SPD-Kandidierenden aus Schwaikheim für den Gemeinderat, den Kreistag und die Region!

Veranstaltungshinweis : Andreas Zumach - Afghanistan, Ukraine, Gaza – und kein Ende?

Veranstaltungshinweis – Veranstalter Allmende Stetten

Montag, 27. November 2023, 19.30 Uhr, 

Ev. Gemeindehaus, Mühlstraße 1, Stetten im Remstal 

 

Andreas Zumach: 

Afghanistan, Ukraine, Gaza – und kein Ende?


In den gegenwärtig geführten Debatten in den Medien wird – im Zusammenhang mit dem russischen Angriff auf die Ukraine – von einer „Zeitenwende“ und einem „Zivilisationsbruch“ gesprochen. Ausgehend von der Annahme, dass es seit 1945 keinen Krieg mehr in Europa gegeben habe. Dabei wird geflissentlich der Jugoslawien-Krieg von 1999 unterschlagen. Unterschlagen wird auch, dass die Bundeswehr schon seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt unterwegs ist und „Deutschland am Hindukusch verteidigt“ hat. Und es in den letzten Jahrzehnten weltweit zahlreiche Kriege mit Millionen von Toten gab und gibt. Erinnert sei nur an die Kriege im Irak, Afghanistan und Libyen.

Mercosur-Freihandel – Menschenrechte und Klimaschutz nur, wenn es die Geschäfte nicht stört?

Veranstaltungshinweis: Vortrag mit Diskussion Kurzlink

Do, 23. November 2023, 19:00 Uhr
Welthaus Stuttgart, Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart
Veranstalter: Welthaus Stuttgart, Die AnStifter, KUS, Poema Stuttgart,

attac Stuttgart 

Mit Ludwig Essig, Koordinator des bundesweiten Netzwerks gerechterWelthandel. 

Die EU betreibt intensiv den Abschluss eines Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten: Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay.

 

Auch die deutsche Ampelkoalition ist sehr daran interessiert und stellt in Aussicht, dass mit diesem Abkommen geradezu paradiesische Entwicklungsperspektiven eröffnet werden:

• Schutz des Regenwaldes

• Bekämpfung des Hungers

• Förderung des allgemeinen Wohlstands

 

Wir wollen da ganz genau hinsehen!

Was kann ein Handelsabkommen für den Regenwald bewirken?

Für die nachhaltige Bewirtschaftung Amazoniens gibt es bereits gute Ansätze. Werden sie durch ein Handelsabkommen gestärkt?

Die brasilianische Landlosenbewegung befürchtet, dass durch das Abkommen Hunger und Armut vergrößert werden. Ist das gerechtfertigt?

Brasiliens Präsident Lula befürwortet das Abkommen, drängt aber auf Änderungen. Er befürchtet sonst massive Arbeitsplatz-verluste in der Mercosur-Industrie. Wie sind seine Argumente zu bewerten?

Angeblich sieht die brasilianische Zivilgesellschaft das Abkommen überwiegend positiv. Stimmt das?

Und dann wollen wir noch einen Rückblick machen: Welche Erfahrungen wurden mit Freihandelsabkommen in Bezug auf Stärkung der Menschenrechte, Bekämpfung von Armut und nachhaltige ökonomische Entwicklung gemacht?

Ludwig Essig ist Koordinator des bundesweiten Netzwerks gerechter Welthandel, einem zivilgesellschaftlichen Bündnis, welches sich für eine global gerechte, faire und nachhaltige Außenwirtschaftspolitik einsetzt. Ludwig Essig wurde von ARD und ZDF für seinen Einsatz gegen die Patentierung von Lebewesen und die Gentechnik mit der Auszeichnung „Zukunftsmacher“ versehen und nahm im Sommer 2020 den Löwenherz–Friedenspreis in Nagold entgegen. Am Umweltinstitut München ist er als Referent für Handelspolitik tätig, u.a. für die Kampagne EU–Mercosur.

Deutsche Außenpolitik in Zeiten von Krieg und Krisen – Vortrag und Diskussion mit Michael Lüders

Veranstaltungshinweis: Vortrag mit Diskussion Kurzlink

Mi, 8. November 2023, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Haus der katholischen Kirche, Königstraße 7, 70173 Stuttgart
Veranstalter: DFG-VK Baden-Württemberg, Gesellschaft Kultur des Friedens, Katholisches Bildungswerk Stuttgart, pax an!, pax christi Rottenburg-Stuttgart, Ohne Rüstung leben, Ver.di Bezirk Stuttgart, Die AnStifter,

 

Michael Lüders spricht über die deutsche Außenpolitik seit dem Ukraine-Krieg und die aktuelle Situation im Nahen Osten – und über sein neues Buch “Moral über alles?”. In dem Buch unternimmt der Politikwissenschaftler und Bestseller-Autor eine scharfe, aber sachlich-kundige Kritik an der heute vorherrschenden Moralisierung politischer Entscheidungen. Lüders verweist anhand des Ukraine-Kriegs und globaler Krisen auf die Widersprüchlichkeiten und Gefahren der “wertebasierten” Außenpolitik.

Teilnahmebeitrag 10 Euro (normal; Ermäßigung möglich)

Das Informationsangebot nutzen – sich für die Demokratie engagieren

Der 90. Jahrestag der nationalsozialistischen Bücherverbrennung war der Anlass, um über den Umgang mit Informationen, mit Büchern, mit Meinungen zu diskutieren, um auf die aktuellen Gefahren aufmerksam zu machen. Die Bürgerstiftung hatte dazu die frühere Bundesjustizministerin und SPD-Bundestagsabgeordnete Herta Däubler-Gmelin eingeladen zu einer Diskussionsveranstaltung am 11. Juni in den Sitzungssaal des Gemeinderats im Rathaus. 

 

Den historischen Rahmen zeichnete als Einstieg Frau Bürgermeisterin Dr. Loff nach. Herta Däubler-Gmelin vertiefte das faschistische Unrecht indem sie auf den Punkt brachte, was der eigentliche Kern dieser nationalsozialistischen Aktionen war: Es sei nicht einfach nur um die Vernichtung ungeliebter Bücher gegangen. Die Faschisten wollten die Köpfe der Menschen in Besitz nehmen, bestimmen, was sie denken sollten. Es sei also im Kern um Macht gegangen, um Herrschaft über Menschen. Dieser Besitzanspruch der Nationalsozialisten schlug sich natürlich nicht nur in der Vernichtung von Büchern nieder, letztlich auch in der grausamen Ermordung von Millionen von Menschen in den Konzentrations- und Vernichtungslagern. 

 

Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin zu Gast in Schwaikheim:

90 Jahre Bücherverbrennung – 

alles Geschichte, oder was?

 

Vortrag und Diskussion am 11.06.2023 um 11 Uhr im Rathaus Schwaikheim

 

Am 10. Mai 1933 warfen in Berlin und in 20 anderen deutschen Universitätsstädten Studierende Bücher vieler jüdischer, sozialistischen und liberalen Autorinnen und Autoren ins Feuer, um „undeutsches Schrifttum“ auszumerzen. Aus diesem Anlass kommt Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin am Sonntag, 11. Juni 2023 um 11 Uhr ins Schwaikheimer Rathaus zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Bürgerstiftung Schwaikheim.

 

Unter der Überschrift „90 Jahre Bücherverbrennung – alles Geschichte oder was?“ hält die ehemalige Bundesjustizministerin und langjährige Bundestagsabgeordnete einen Impulsvortrag. Was lehrt uns die Geschichte? Was ist heute der Zündstoff für unsere Demokratie? Über diese und weitere Fragen diskutiert die Juristin mit der Schwaikheimer Bürgermeisterin und Vorsitzenden der Bürgerstiftung, Dr. Astrid Loff. Anschließend stellt sich Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin den Fragen des Publikums.  

 

Heinrich Heines Satz „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen“ gelte auch heute noch, sagt Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin. „Dieser Satz steht seit jener Zeit schaurig in unserer Welt.“ Der Geist, der hinter den Bücherverbrennungen stecke, bedrohe auch heute noch unsere Demokratie: „Immer noch verbrennen und verbieten Menschen Bücher und Gedanken. Dazu kommen die Verleumdungs- und Vernichtungsmöglichkeiten von Fake News über die so genannten Sozialen Medien.“

 

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

 

Die Arbeiterbewegung und die Gründung des Metallarbeitervereins 

Donnerstag, 25. Mai 2023, 19:00, 

Forum Mitte, Blumenstraße 11, Waiblingen

 

Gesellschaft für Stadt- und Kunstgeschichte

Heimatverein Waiblingen e.V.

 

 Am 1. Oktober 1890 läuft das Sozialistengesetz aus. Noch am selben Tag verfügt das Ministerium des Inneren einen geheimen Erlass: Die Polizei habe „von jedem wichtigen Vorgang auf dem Gebiet der sozialdemokratischen Bestrebungen dem Ministerium sofort Anzeige zu machen“. Die Bewegung blüht dennoch auf, gegen alle Schikanen. Im Juli 1891 gründet sich im „Weißen Lamm“ der Arbeiterverein Schorndorf, auf dass es auch „in dieser seither so geistesumnachteten Gegend anfängt zu dämmern“. Gewerkschaften entstehen. Arbeiterbildungsvereine. Arbeitergesangsvereine. Arbeitersportvereine. 1904 vermerkt der Polizeiberichterstatter nervös: „360 Personen beiderlei Geschlechts“ bei einer Maifeier in Schorndorf.

 

Schwaikheimer Wochenmarkt mit Landtagskandidatin Sybille Mack - immer einen Besuch wert!

v.l.n.r. Annika Pilhauer, Hermann Zoller, Sybille Mack

Nächster Infostand am Freitag, 26. Februar 2021, 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr, Wochenmarkt in der Ortsmitte 

Dass sich Wahlkampf angesichts der aktuellen Lage anders anfühlt und auch anders ist als bei vergangenen Landtagswahlen, stellt nicht nur die SPD-Kandidatin des Wahlkreises, Sybille Mack, sondern auch die engagierten und zahlreichen Wahlkampfhelfer*innen in den Ortvereinen vor ganz neue Herausforderungen.

Folglich ist es umso erfreulicher, wenn trotz allem der persönliche Kontakt und das zwanglose Gespräch mit den Wählern und Wählerinnen stattfinden kann. So geschehen auf dem Wochenmarkt in Schwaikheim am vergangenen Freitag, wo die Mitglieder des Ortsvereins Schwaikheim für ihre Landtagskandidatin und das zukunftsorientierte Programm der SPD Baden-Württemberg kräftig geworben haben. Hilfreich war hierbei natürlich auch der persönliche Besuch von Sybille Mack, die bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen auf dem gut besuchten Wochenmarkt mit vielen interessierten Wähler*innen in den Dialog gehen konnte, wobei insbesondere das Thema Bildung, welches der SPD-Kandidatin besonders am Herzen liegt, und die Folgen der Schulschließungen im Lockdown ein großes war. Wer diese Gelegenheit verpasst hat, dem sei gesagt, dass wir uns schon jetzt darauf freuen, dass Sybille Mack am kommenden Freitag, den 26. Februar 2021 ab 15.00 Uhr wieder auf dem Schwaikheimer Wochenmarkt präsent sein wird, um sich mit den Wähler*innen auszutauschen.

Der Infostand findet von 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr statt. Sie können also gerne auch noch kommunalpolitische Themen mit uns besprechen.

 

Annika Pilhauer, stellv. Ortsvereinsvorsitzende

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